So läuft euer Basar
Von der Planung bis zum nächsten Mal. Ihr behaltet den Überblick, den Rest nimmt euch basarlino ab.
In wenigen Minuten online.
Ihr legt eure Veranstaltung mit Terminen, Konditionen und Regeln an. Nach dem Veröffentlichen hat sie eine eigene Seite auf basarlino.de für Flyer und Social Media. Das A4-Plakat mit QR-Code erzeugt ihr direkt in der App.
Wer dabei ist, steht schnell fest.
Helfer ladet ihr per Link als Kassierer ein. Nach einem kurzen Kassentest sind sie startklar. Verkäufer bewerben sich über eure Event-Seite, ihr entscheidet, wer teilnimmt, und vergebt die Nummern. Euren festen Stamm ladet ihr direkt ein.
Angelegt, gedruckt, abgegeben.
Die Verkäufer erfassen ihre Artikel selbst und drucken die QR-Preisschilder. Abgegeben wird in einer Kiste mit Verkäufernummer, ihr verteilt die Ware nach Art und Größe. Schon vorher zeigt der Größenspiegel, wie viele Artikel je Größe kommen. So plant ihr Tische und Stangen mit echten Zahlen.
Beliebig viele Kassen, alles live im Blick.
Kassiert wird per QR-Scan auf euren Handys, bar oder mit Karte über SumUp, an beliebig vielen Kassen. Umsatz und Verkäufe seht ihr live im Dashboard. Fällt das Netz aus, kassiert ihr bar weiter. Die Daten gehen automatisch nach, sobald wieder Netz da ist.
Alles zurück zum richtigen Verkäufer.
Verkauftes ist mit dem Scan verbucht. Den Rest sortiert ihr per Sichtabgleich zurück: Die Verkäufernummer steht groß auf jedem Preisschild und der Artikel kommt in die Kiste mit derselben Nummer. Das versteht jeder Helfer in einer Minute. Unverkauftes bleibt im Lager der Verkäufer und ist beim nächsten Basar mit einem Klick wieder dabei.
Die Zahlen stimmen von selbst.
Die komplette Abrechnung läuft automatisch, die Provision ist schon abgezogen. Ihr zahlt bar aus, per SEPA-Sammelüberweisung oder per QR-Code, den ihr je Verkäufer mit eurer Banking-App scannt. Für jeden Verkäufer steht eine fertige Auswertung bereit.
Beim nächsten Mal seid ihr schneller.
Der zweite Basar ist kein Neuanfang: Mit „Event wiederholen“ übernehmt ihr eure Einstellungen und eure Stammverkäufer in den neuen Termin. Sie bekommen ihre Einladung und melden sich in wenigen Schritten an.
Bevor ihr loslegt
Nichts im Voraus. Es gibt keine Fixkosten und keine Vorkasse, abgerechnet wird erst nach der Veranstaltung. Die Gebühr tragen die aktiven Verkäufer, ihr reicht sie nur durch und zahlt als Veranstalter selbst nichts.
Preise ansehenDie Handys eures Teams, mehr nicht. Kasse und Scannen laufen in der App, ganz ohne Zusatzgeräte. Optional dazu: ein SumUp-Terminal für Kartenzahlung und ein Handscanner, wenn es an der Kasse besonders schnell gehen soll.
Häufige FragenIhr braucht euch nicht blind zu entscheiden. Im Demobasar legt ihr einen fertig befüllten Basar an und spielt den ganzen Ablauf einmal durch, vom Anlegen über die Kasse bis zur Auszahlung. Nichts davon wird öffentlich, nichts davon kostet etwas.
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