So läuft euer Basar
Von der Planung bis zum nächsten Mal. Sieben Schritte, alle an einem Ort. Ihr behaltet den Überblick, den Rest nimmt euch basarlino ab.
In wenigen Minuten online.
Ihr legt eure Veranstaltung an: Grunddaten, Termine, Konditionen und Regeln. Nach dem Veröffentlichen bekommt sie eine eigene Seite auf basarlino.de, die ihr für Flyer und Social Media nutzt. Das passende A4-Werbeplakat mit QR-Code erzeugt ihr direkt in der App, in drei Gestaltungen zur Auswahl.
Wer dabei ist, steht schnell fest.
Zuerst euer Team: Helfer ladet ihr als Kassierer per Link ein, sie installieren die App, machen einen kurzen Kassentest, fertig. Für ihren Einsatz könnt ihr ihnen Vergünstigungen einräumen, etwa eine reduzierte Provision, Bonus-Artikel oder den Erlass der Gebühr.
Dann eure Verkäufer: Sie bewerben sich über eure Event-Seite, ihr entscheidet, wer teilnimmt, und vergebt die Verkäufernummern. Habt ihr schon einen festen Stamm, ladet ihr diese Verkäufer stattdessen gezielt selbst ein.
Angelegt, gedruckt, abgegeben.
Das Erfassen übernehmen die Verkäufer selbst: Sie legen ihre Artikel im System an und drucken die QR-Preisschilder, ohne Zutun von euch. Zur Abgabe bringen sie die Ware in einer mit ihrer Verkäufernummer beschrifteten Kiste. Euer Teil ist die Annahme: Kiste entgegennehmen, Ware nach Art und Größe auf Tische und Stangen verteilen.
Ihr wisst dabei vorher, was auf euch zukommt: Während eingebucht wird, zeigt euch der Größenspiegel laufend, wie viele Artikel je Größe und Art zusammenkommen. Tische, Stangen und Helfer plant ihr also mit echten Zahlen statt mit dem Gefühl vom letzten Jahr.
Beliebig viele Kassen, alles live im Blick.
Kassiert wird per QR-Scan auf euren Handys, bar oder mit Karte über SumUp, auf so vielen Kassen, wie ihr braucht. Im Dashboard seht ihr Umsatz und Verkäufe in Echtzeit.
Fällt das Netz aus, kassiert ihr bar einfach weiter, und zwar an allen Kassen gleichzeitig. Was noch nicht übertragen ist, zeigt die betreffende Kasse mit einem Upload-Symbol an und schickt es automatisch nach, sobald das Handy wieder Netz hat und die App geöffnet ist.
Alles zurück zum richtigen Verkäufer.
Verkauftes ist im Moment des Scans verbucht, da bleibt am Abend nichts nachzutragen. Für den Rest gilt: Die Verkäufernummer steht groß auf jedem Preisschild, der Artikel wandert in die Kiste mit derselben Nummer. Das geht zügig per Sichtabgleich, ohne Liste und ohne App, und wer zum ersten Mal mithilft, hat es in einer Minute verstanden. Setzt ihr die optionalen Universal-Preisschilder ein, übernimmt das farbige Wappen diese Rolle.
Zur Kontrolle druckt ihr die Inventar-Listen mit allen Artikeln je Verkäufer. Und für die Verkäufer geht es automatisch weiter: Unverkauftes bleibt in ihrem persönlichen Lagerbereich, das Etikett bleibt dran, beim nächsten Basar sind die Artikel mit einem Klick wieder dabei. Kein Neuerfassen, kein Zettelchaos.
Ein Klick, und die Zahlen stimmen.
Die komplette Abrechnung läuft automatisch, die Provision ist schon abgezogen. Ihr zahlt bar aus, per SEPA-Sammelüberweisung oder per QR-Code, den ihr je Verkäufer mit eurer Banking-App scannt. Für jeden Verkäufer steht eine fertige Auswertung bereit.
Beim nächsten Mal seid ihr schneller.
Der zweite Basar ist kein Neuanfang: Mit „Event wiederholen“ übernehmt ihr eure Einstellungen und eure Stammverkäufer in den neuen Termin. Sie bekommen ihre Einladung und melden sich in wenigen Schritten an.
Bevor ihr loslegt
Nichts im Voraus. Es gibt keine Fixkosten und keine Vorkasse, abgerechnet wird erst nach der Veranstaltung. Die Gebühr tragen die aktiven Verkäufer, ihr reicht sie nur durch und zahlt als Veranstalter selbst nichts.
Preise ansehenDie Handys eures Teams, mehr nicht. Kasse und Scannen laufen in der App, ganz ohne Zusatzgeräte. Optional dazu: ein SumUp-Terminal für Kartenzahlung und ein Handscanner, wenn es an der Kasse besonders schnell gehen soll.
Häufige FragenIhr müsst euch nicht blind entscheiden. Im Probelauf legt ihr einen Testbasar an und spielt den ganzen Ablauf einmal durch, vom Anlegen über die Kasse bis zur Auszahlung. Nichts davon wird öffentlich, nichts davon kostet etwas.
Zum Probelauf