Damit euer Basar
einfach läuft.
Die erprobte Software für Kinder-
Testet die Kasse auf eurem eigenen Handy
Ladet die App, startet die Demo-Kasse und scannt euch durch ein paar Test-Artikel.
Das kann basarlino.
Was im Basar-Alltag zählt.
Basare finden meist dort statt, wo der Empfang am schlechtesten ist: Turnhallen, Pfarrheime, Gemeindekeller. Füllt sich der Raum mit hunderten Besuchern, bricht das mobile Netz oft ganz zusammen.
Systeme, die für jeden Scan online sein müssen, stehen dann still. Bei basarlino läuft die Kasse auf dem Helfer-Handy weiter: Artikel scannen, Summe bilden, Rückgeld rechnen, alles ohne Verbindung. Synchronisiert wird, sobald wieder Netz da ist.
Und zwar an beliebig vielen Kassen gleichzeitig.
Bei beliebten Basaren ballt sich alles auf wenige Minuten: lange Schlange zur Öffnung, bei der Warenannahme stapeln sich die Verkäufer am Tisch.
Dagegen gibt es kostenlose eTickets mit Zeitfenstern. Ihr entscheidet, wofür: Warenabgabe, Besuch der Käufer oder Abholung übrig gebliebener Artikel. Je Fenster legt ihr fest, wie viele Plätze frei sind. Zusätzliche Geräte braucht ihr nicht.
So wisst ihr vorab, wann wie viel los ist und plant eure Helfer passend.
Der Abbau ist die Stunde, an die sich euer Team am längsten erinnert. Hunderte Artikel müssen zurück zur richtigen Nummer, wenn alle schon seit Stunden auf den Beinen sind.
Deshalb trägt jeder Artikel sein Ziel sichtbar bei sich: die Verkäufernummer ist die größte Angabe auf dem Preisschild, lesbar auch im Stehen über einem vollen Tisch. Wer spenden möchte, markiert das vorab mit einem Herz, das mit aufgedruckt wird. Was übrig bleibt, wandert automatisch in den Lagerbereich.
Wer sortiert, braucht nur die Nummer auf dem Schild. Kein Gerät, keine Einweisung.
Nach dem Basar bleibt regelmäßig ein guter Teil übrig. Bei vielen Systemen heißt das beim nächsten Mal: alles noch einmal eintippen, neu auszeichnen, neu ausdrucken.
Bei basarlino wandert Unverkauftes automatisch in den persönlichen Lagerbereich der Verkäufer. Für den nächsten Basar fügen sie es mit einem Klick der Artikelliste hinzu, ohne etwas neu einzugeben. Mit Universal-Preisschildern bleibt sogar das Etikett gültig.
Ein Artikel wird genau einmal erfasst, egal wie oft er auf einen Basar geht.
Ihr entscheidet, wie verkauft wird: klassisch am Basartag vor Ort, als reiner OnlineBasar mit Vorab-Reservierung oder beides zusammen.
Dafür fotografieren eure Verkäufer ihre Artikel, damit sie auf der basarlino-Webseite gezeigt werden können. Käufer stöbern von zu Hause, legen ihre Auswahl fest und bekommen eine Reservierungsnummer. Ihr stellt die Einkaufstaschen zusammen, abgeholt wird vor Ort.
Einen zusätzlichen Shop oder eine zweite Software braucht ihr dafür nicht.
Kassiert wird mit der App auf Android und iPhone. Alles andere, von der Anmeldung der Verkäufer bis zur Abrechnung, geht genauso am großen Bildschirm im Browser.
Eure Helfer kassieren dabei mit ihren eigenen Handys, über einen Kassierer-Zugang, den ihr freischaltet. Wer möchte, kann zusätzlich Handscanner einsetzen.
Wird der Andrang groß, kommt einfach ein Handy dazu.
Früher hieß Basarende: Kassenzettel sortieren, Beträge addieren, Listen abgleichen, oft bis spät in den Abend.
Bei basarlino zählt jeder Scan sofort auf die richtige Verkäufernummer. Schließt die letzte Kasse, stehen Umsatz, Provision und Auszahlungsbetrag für jeden Verkäufer fest, dazu Listen zum Ausdrucken und ein Export für die Buchhaltung. Ausgezahlt wird per SEPA-Sammeldatei oder QR-Code, ausgeführt über euer eigenes Online-Banking.
Wer den Saal abschließt, hat die Abrechnung schon fertig.
Nein. Pflichten wie das Plattformen-Steuertransparenzgesetz (PStTG) oder die Kassensicherungsverordnung knüpfen nicht daran, ob bar oder mit Karte kassiert wird.
Die Einnahmen landen in beiden Fällen direkt auf eurem eigenen Konto. basarlino ist reiner Software-Anbieter und kein Zahlungsdienstleister, es bewegt zu keinem Zeitpunkt Geld. Es gibt also keine Plattform, die etwas melden müsste. Steuer-Identifikationsnummern eurer Verkäufer müsst ihr ebenfalls nicht einsammeln.
Euer Basar bleibt ein privates Event, ohne Bürokratie und ohne Risiko für den Verein.
Praktische Helfer
Werbeplakate
Fertiges A4-Plakat auf Knopfdruck: Titel, Datum, Ort und der QR-Code zur Event-Seite sitzen automatisch. Drei Stile zur Wahl, druckreif als PDF.
Falt-Etiketten
Preisschilder in der Mitte gefaltet: von beiden Seiten lesbar und durch die doppelte Lage stabiler, auch auf normalem Papier. Eine von drei Druckversionen.
Listenimport
Ganze Artikellisten per Excel auf einmal anlegen statt einzeln tippen. Ideal beim Umstieg und für große Sortimente.
Größenspiegel
Schon vor der Warenannahme seht ihr, welche Größen stark vertreten sind, sauber aufgeschlüsselt nach Größe und Geschlecht. So plant ihr Kleiderstangen und Tische mit echten Zahlen.
Live-Auswertung
Umsatz, Verkäufe und Provision live im Blick. Die komplette Abrechnung läuft automatisch, alle Listen als Export.
Digitale Auszahlung
Verkäufer-Erlöse in einem Rutsch auszahlen, als SEPA-Sammelüberweisung oder per QR-Code-Überweisung.
Diese Helfer sind nach und nach dazugekommen. Was zuletzt neu war
Bar oder mit Karte?
Immer mehr Basar-Besucher haben kein Bargeld mehr dabei. Mit SumUp kassiert ihr direkt in der App auch per Karte: kontaktlos, mit Chip & PIN oder per Handy-Wallet.
Terminal einmal verbinden
Ihr koppelt euer SumUp-Terminal einmalig mit eurem basarlino-Konto. Danach steht die Kartenzahlung an allen Kassen bereit.
An der Kasse: bar oder Karte
Beim Kassieren wählt ihr Karte, der Betrag springt automatisch aufs Terminal. Der Kunde hält Karte oder Handy dran, fertig.
Automatisch verbucht
Der Verkauf wird sofort im System erfasst, inklusive Beleg. Stornos und Rückerstattungen laufen über denselben Weg zurück.
Und was kostet das?
Ein Etikett für alle Basare
Statt der klassischen Verkäufernummer trägt dann jedes Preisschild ein festes Farbwappen mit persönlichem Code. Das macht das Rücksortieren am Basarende zum Kinderspiel, und die Etiketten lassen sich beim nächsten Mal wiederverwenden. Die klassischen Verkäufernummern bleiben weiterhin genauso möglich.
Universal-Preisschilder sind eine optionale Alternative zur klassischen Verkäufernummer.
Sortieren nach Farbe
Am markanten Farbwappen findet jedes Etikett seinen Verkäufer. Keine Zahlendreher, kein langes Suchen in Nummernlisten.
Einmal drucken, wiederverwenden
Der Code bleibt gleich. Bei weiteren Basaren mit Universal-Preisschildern nutzen eure Verkäufer dieselben Etiketten, ganz ohne Neudruck.
Optional, nicht Pflicht
Universal-Wappen sind eine Alternative, keine Umstellung. Klassische kurze Nummern bleiben genauso möglich.
Das sagen unsere Nutzer.
„Wir waren nach dem ersten Basar mit Basarlino restlos begeistert! Alles hat einwandfrei funktioniert, so schnell abkassiert haben wir noch nie und die Abrechnung war in einem Bruchteil der Zeit abgeschlossen, die wir sonst immer dafür gebraucht haben.“
„Wir haben nun seit vielen Jahren Erfahrung mit der App und verstehen gar nicht mehr wie wir es ohne geschafft haben. Super einfach alles gut erklärt und immer ein Ansprechpartner wenn es Rückfragen gibt.“
„Der Support bei Rückfragen/Unklarheiten ist wirklich top. Innerhalb weniger Minuten bekommt man eine lösungsorientierte Antwort.“
Fair und planbar.
Für Veranstalter unterm Strich kostenlos
- Ihr könnt jederzeit eure eigene Teilnehmergebühr und Provision ergänzen
– euer Anteil bleibt bei euch - Eine Gebühr fällt nur für aktive Verkäufer an – Absagen kosten nichts
- Eure Entscheidung: die Gebühr wird bei der Warenabgabe eingesammelt oder automatisch vom Erlös des Verkäufers abgezogen
Jetzt registrieren
So erreicht ihr uns.
Bei konkreten Fragen zu bestimmten Veranstaltungen wendet euch bitte direkt an den jeweiligen Veranstalter.
Zu den EventsBei technischen Fragen zur basarlino-Plattform
erreicht ihr uns über das Kontaktformular:

