Für Kinderbasare, Flohmärkte & Börsen

Kartenzahlung am Basar

Ihr verbindet einmal ein SumUp-Terminal, danach kann an jeder basarlino-Kasse eures Kinderbasars oder Flohmarkts auch mit Karte bezahlt werden.

Ohne Aufpreis bei basarlino Einnahmen direkt auf euer Konto
basarlino-Kasse sendet den Betrag an ein SumUp-Solo-Terminal, an dem die Karte kontaktlos bezahlt wird
So funktioniert's

Einmal verbinden, an jeder Kasse bereit.

Terminal einmal verbinden

Ihr koppelt euer SumUp-Terminal einmalig mit eurem basarlino-Konto. Danach steht die Kartenzahlung an allen Kassen bereit.

An der Kasse: bar oder Karte

Beim Kassieren wählt ihr Karte, der Betrag springt automatisch aufs Terminal. Der Kunde hält Karte oder Handy dran, fertig.

Automatisch verbucht

Der Verkauf wird sofort im System erfasst, inklusive Beleg. Bei einem Storno erinnert euch die Kasse daran, den Betrag im SumUp-Dashboard oder bar zu erstatten.

Kosten

Was kostet das?

Bei basarlino kein Aufpreis. Es bleibt bei 1 € Teilnehmergebühr + 1% Provision. Für die Kartenzahlungs-Funktion berechnen wir nichts extra.
Ihr braucht nur ein SumUp Solo (das volle Solo, nicht das günstigere Solo Lite). Die Karten-Umsätze gehen direkt auf euer eigenes SumUp-Konto. Es fallen ausschließlich die üblichen SumUp-Transaktionsgebühren an, direkt zwischen euch und SumUp.
SumUp-Kooperation

Sonderkonditionen für basarlino-Veranstalter

Für die Kartenzahlung an euren Basaren haben wir mit SumUp eine Kooperation vereinbart. Als basarlino-Veranstalter bekommt ihr gleich zweifach bessere Konditionen: ein vergünstigtes Gerät und eine dauerhaft niedrigere Transaktionsgebühr.

SumUp Solo Kartenterminal
50 % Rabatt Deutschland
39 €*79 €
Solo bestellen
30 % Rabatt Schweiz
69 CHF*99 CHF
Solo bestellen
1,19 %1,39 %
Nur über basarlino: rabattierte SumUp-Transaktionsgebühr, dauerhaft gesenkt von regulär 1,39 % (in der Schweiz höher).

* Gerätepreise zzgl. USt./MWST, brutto 46,41 € bzw. 74,59 CHF. Die 1,19 % sind SumUps Transaktionsgebühr für den Kartenservice – basarlino berechnet dafür nichts extra. Bestellung und aktuelle Konditionen direkt bei SumUp; nötig ist das volle SumUp Solo (nicht das Solo Lite).

Vor dem Bestellen

Drei Dinge, die ihr vorher klären solltet.

Konto auf eure Organisation

Brauchen wir eine eigene Rechtsform, um SumUp anzumelden?

Das entscheidet SumUp, nicht wir. Anmelden kann sich zunächst jeder, geprüft wird das Konto danach. Worauf es bei dieser Prüfung ankommt, ist die Nachvollziehbarkeit: wer das Konto führt, wer berechtigt ist zu handeln und wohin das Geld fließt.

Daraus folgt eine klare Anforderung: Das SumUp-Konto muss auf den Namen der Organisation registriert sein, in deren Namen ihr den Basar veranstaltet. Die Auszahlung muss auf ein Konto dieser Organisation gehen. Beides muss zusammenpassen.

Gruppen, die weder eine eigene Rechtsform noch ein eigenes Organisationskonto haben, kann SumUp nach eigener Auskunft nicht als Händler aufnehmen. Für einen Elternbeirat oder eine Kita-Gruppe führt der Weg deshalb über den Träger, also über die Kita, die Schule, die Kirchengemeinde oder den Förderverein. Klärt das, bevor ihr ein Terminal bestellt.

Wer vorab klären will, ob die eigene Konstellation passt, fragt vor der Anmeldung bei onboarding@sumup.de, in der Schweiz bei onboarding@sumup.ch.

Wichtig zu wissen: SumUp kann Nachweise auch später anfordern, ebenso nach bereits erfolgten Zahlungen. Dafür wird eine Frist gesetzt. Meldet euch deshalb nicht erst kurz vor eurem Basar an.

basarlino prüft eure Rechtsform nicht. Wir sind reiner Software-Anbieter und spielen in der Händlerprüfung keine Rolle.

Netz am Terminal

Was passiert bei Kartenzahlung, wenn das Internet ausfällt?

Das SumUp Solo selbst braucht eine Internetverbindung (das gilt für jedes Kartenterminal). Fällt das Netz am Basar aus, kassiert ihr mit basarlino wie gewohnt einfach bar weiter, die Bar-Kasse funktioniert vollständig offline. Sobald wieder Netz da ist, steht auch die Kartenzahlung sofort wieder bereit.

Keine Meldepflicht

Bringt die Kartenzahlung steuerliche Meldepflichten mit sich?

Nein. Ob bar oder mit Karte kassiert wird, ändert daran nichts: Pflichten wie das Plattformen-Steuertransparenzgesetz (PStTG) oder die Kassensicherungsverordnung knüpfen nicht an die Zahlungsart. Die Karten-Umsätze laufen über euer eigenes SumUp-Konto, das Bargeld bleibt in eurer Kasse und basarlino ist reiner Software-Anbieter, kein Zahlungsdienstleister. Kartenzahlung anzubieten macht aus eurem Basar also keine meldepflichtige Plattform.

Weitere Fragen zur Kartenzahlung im Fragenkatalog

Euer nächster Basar.

Das Anlegen ist kostenlos und verpflichtet zu nichts. Die Kartenzahlung schaltet ihr dazu, sobald euer Terminal da ist.

So läuft ein Basar ab